
Lass uns verbunden bleiben
Geschichten enden selten wirklich – sie wandeln nur ihre Gestalt. Zwischen meinen Büchern schreibe ich weiter: zum Beispiel in virtuellen Briefen, die ich im Rhythmus des Vollmonds verschicke. Lieblingswörter, Gedanken, Inspirationsfunken: ein Ritual, das uns verbindet, auch wenn gerade kein neues Buch erscheint.
DAs wichtigste in Kürze
Was beinhaltet der Newsletter „Irrlichter & Wortphasen”?
Das Wort „Newsletter” wird so schnell überlesen – zu sehr wirkt es nach Werbung, nach „Klick mich, kauf mich!” Dabei lohnt sich ein zweiter Blick, nämlich auf den hintersten Wortteil. -letter. Ein Brief.
Genau das soll „Irrlichter & Wortphasen” zuallererst immer sein. Ein virtueller Brief an dich.
Darin: Fragmente und Gedanken. Daneben: Geschichten im Wachsen und Werden. Geschichten, die bereit sind, sich auf Rabenschwingen den Weg zu ihren Lesenden zu machen. Wegweiser zu neuen Beiträgen auf dem Blog. Einladungen zu Lesungen & Co. Neue Lieblingswörter fürs Murmelglas.
Was bedeutet der Titel?
Im Novemberkönig schwirren Irrlichter rauschhaft durch die Vollmond-Nacht, verkörpern die Magie, den Puls der Seelenalchemie, der so erschaffenen Geschichten.
Und natürlich sind es die den Novemberkönig prägenden Mondphasen, die den zweiten Teil des Namens „Irrlichter & Wortphasen” inspiriert haben.
Wer mich kennt, weiß außerdem, dass einzelne Wörter zu meinen größten Inspirationsfunken zählen. Hast du schon einmal gespürt, wie „Kaleidoskop” geradezu über die Zunge tanzt? Dann kannst du nachfühlen, warum ich leuchtende Wörter sammle wie andere Menschen Kieselsteine oder Glasmurmeln. Jeden virtuellen Brief an dich schließt ein anderes dieser Lieblingswörter ab.
Was ist „Wendls Gabe”?
„Wendls Gabe” ist eine Kurzgeschichte, die du mit meinem allerersten Brief direkt nach der Anmeldung bekommst, als PDF oder epub, wie du es lieber magst.
Die Geschichte ist ein Dankeschön dafür, dass wir auch auf diesem Wege verbunden bleiben: über virtuelle Post, die ich auch dann schreibe, wenn gerade kein neues Buch erscheint.
Wie oft irrlichtert der Newsletter in mein Postfach?
Der Mond gibt auch den Takt meines Newsletters an dich vor: Zu jedem Vollmond reist ein virtueller Brief von mir in dein Postfach. Und wenn etwas Besonderes ansteht, gibt es manchmal auch einen Zwischen-Newsletter zu Neumond (oder welche Mondphase sonst besonders hell lockt und leuchtet).
Mehr nicht – ich respektiere deine Zeit und deinen Posteingang, du brauchst keinen Newsletter-Regen zu befürchten.
Darf ich dir schreiben?
Nicht überwältigend oft, sondern im behutsamen Rhythmus des Mondes, mit all seinen Farben und Phasen und Zyklen, seiner Balance zwischen stetiger Veränderung und zuverlässiger Wiederkehr.
