• Allgemein,  Geschrieben.

    Mehr Flow statt Frust: eine Entscheidung

    Vermutlich ist es euch schon aufgefallen – auf meinem Blog war es sehr still in den letzten Wochen. Gut, das ist ein Euphemismus. Vermutlich träfe es „stillgelegt“ besser. Das ist symptomatisch für etwas, was sich die letzten Wochen – ach was, Monate! – hinweg angekündigt hat. Dieses Wochenende war wegweisend diesbezüglich, angefangen schon am Donnerstag, der mich kurz in ein ziemlich schwarzes Loch gerissen hat. Und der Weg führte mich zu einer recht schmerzhaften, aber notwendigen Entscheidung. Aber der Reihe nach.

  • Allgemein,  Bücherthemen,  Geschrieben.

    Liebster Award: Lieblingsblogs wertschätzen, neue Blogs entdecken

    Die liebe Lisa hat mich auf ihrem Blog für den Liebster Award nominiert. Vielleicht kann man sich meine Überraschung vorstellen. Nominiert, ich? Für einen Award? Für einen Award, in dem es um gerne gelesene Blogs geht? Blogs, die man so gerne liest, dass man sie seinen Mitmenschen vorstellen möchte? Einen Award für gerne gelesene Blogs, der das wunderbare Wort „Liebster“ im Namen trägt? Ich hätte nicht gedacht, dass mein Blog dafür in Frage kommt – und freue mich entsprechend sehr über die Nominierung. Natürlich mache ich gerne mit!

  • Allgemein,  Geschrieben.

    25. Schreibnacht: Cornelia Funke und ein Déjà-vu

    Frage im Forum: Woher nimmst du deine Inspiration? Cornelia Funke: Aber die Welt ist doch so voll davon! ————————————— Sonntag, 25. Oktober 2015. Es ist der Tag nach der Schreibnacht. Der 25. Schreibnacht, um genau zu sein. Der Schreibnacht mit Cornelia Funke als Special Guest. (Was ist eine Schreibnacht? Wie funktioniert das? Am besten hier nachlesen!) Zeit, durchzuatmen und zurückzublicken.

  • Allgemein

    Hallo, das bin ich! Oder: ein viel zu langer erster Beitrag.

    Es passierte an einem unspektakulären Abend im örtlichen Einkaufszentrum, gänzlich unerwartet. Ich war unterwegs, um noch schnell einige Besorgungen zu erledigen, und freute mich schon auf Couch und Buch daheim. Menschen liefen unbeachtet an mir vorbei, das übliche Potpourri an anonymen Gesichtern, nicht mehr als das tägliche Setting der eigenen Geschichte. Plötzlich leuchtete eines der Gesichter aus der Masse heraus. Ein kurzes Aufblitzen von Erinnerungen.